Indianergeburtstag

Der perfekte Indianergeburtstag. Einladungsideen, Spiel- und Musikvorschläge und Indianerkuchenrezept.

Ideen für die Einladung:

  • Ein Indianerzelt
Indianerzelt zu

Indianerzelt zu

Indianerzelt offen

Indianerzelt offen

Marterpfahl

Marterpfahl

Den Einladungstext auf das Motto abstimmen (z.B. Häuptling Jan lädt dich zu seiner wilden Prärieparty ein…)

Dekorationsvorschläge oder Basteltipps während der Party:

• Kopfschmuck für jeden Gast (Stirnband aus Bastelpappe oder ein Stoffband bunt bemalen und in passender Größe zusammentackern. Federn an der Hinterseite befestigen). Gäste evtl. mit einer Kriegsbemalung mit Schminkfarben verschönern.
• Mit Decken/ Tüchern und langen Stangen ein Indianerzelt bauen
• Bunte Federn als Tischschmuck
• Pferde falten
• Indianer mit Luftballonkopf gestalten und zur Dekoration aufhängen

indianer

Indianer

Musik für die Indianerparty:

• Da hat das rote Pferd (Volker Racho)
• Cowboy und Indianer (komm hol das Lasso raus) (Olaf Henning)

Ideen für den Partyschmaus:

Stockbrot
Einen Hefeteig zubereiten aus
500 Gramm Mehl
1 Würfel Hefe
1 Tasse Milch
ein bisschen Salz und ein wenig Zucker.
Aus dem aufgegangenen Hefeteig formt man kleine Klöße. Etwa so groß wie ein halbes Brötchen. Danach streut man etwas Mehl auf den Tisch/ die Arbeitsfläche und rollt jedes Stück zu einer langen Wurst.
Man schält saubere Holzstöcke und spitzt diese vorne an. Nun wird der Teig wie eine Schnecke/ Spirale um die Stockspitze gewickelt und ringsherum etwas eingeölt. Die Stöcke werden so lange über der Glut eines Lagerfeuers oder Grills gedreht, bis das Brot gar ist.
Das Stockbrot kann zu süßen oder herzhaften Gerichten verzehrt werden.

Außerdem können auf den Grillstöcken Würstchen gegrillt werden. Passend wären auch auf dem Grill gegarte Maiskolben.

Indianerkuchen
Ein leckerer Obstkuchen vom Blech in Form eines Indianerkopfes.
(Ausführliches Rezept: Indianerkuchen)

indianerkuchen

Indianerkuchen

Geschenktipps


Spiele

Das gefährliche Lagerfeuer
Alle Indianer bilden stehend und an den Händen haltend einen Kreis um das Lagerfeuer (Turnreifen o.ä.).
Nun ist es die Aufgabe, so den Kreis durch Ziehen zu verschieben, dass ein Kind (aus Versehen) ins Lagerfeuer tritt. Dieser Indianer scheidet aus und darf sich außerhalb des Kreises auf den Boden setzen.
Das Spiel geht so lange, bis nur noch ein Indianer am Lagerfeuer steht. Dieses Kind ist der Sieger.

Der reitende Sioux
Es werden Zweiergruppen gebildet. Einer ist das Pferd, einer der reitende Sioux.
Für jede Pferdeleine brauchen wir ein ca. 2-2,5m langes Stoffband (3-4cm breit). Das Band wird an seinen Enden zusammengeknotet, sodass der Ring geschlossen wird. Das ist unsere Pferdeleine. Angelegt wird diese, indem der Reiter ein Ende der Leine in beide Hände nimmt. Das Pferd steigt nun in den Ring ein, so dass die Schlinge unter seinen Armen nach hinten zum Indianer führt. Nun legt es sich die Leine von der Brust über den Kopf nach hinten auf die Schulter. Jetzt kann’s losgehen. Durch Ziehen an der rechten oder linken Seite kann das Pferd geführt werden.
Nach einigen Proberitten kann der Wettkampf beginnen. Die Reiter und ihre Pferde stellen sich an einer markierten Startlinie auf und auf ein Kommando reiten sie los. Sieger ist, wer als Erster einen vereinbarten Zielpunkt oder nach umreiten eines Hindernisses wieder am Start ankommt.

Stöckchen über die Schulter
Auf den Boden wird mit Kreide ein Kreis aufgezeichnet oder mit Schnur ein Ring gelegt. In 2m Entfernung stehen die Indianer mit dem Rücken zum Zielkreis, Aststückchen werden jetzt nach hinten über die Schulter geworfen, mit dem Ziel, diese in den Kreis zu treffen. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, wird die Entfernung zum Kreis vergrößert.
Die Indianer spielen gegeneinander. Wer die meisten Stöckchen in den Kreis trifft, hat gewonnen.

Welcher Indianer trifft den Pfosten
Ein hölzerner Stock wird in etwas Entfernung zur Wurflinie aufgestellt bzw. in den Boden gesteckt. In diesem Spiel geht es darum, innerhalb der Mannschaft zu kooperieren. Der erste Indianer rollt einen Ball (den Leitball) recht nah zum Pfosten. Die anderen Spieler dieser Mannschaft versuchen, ihren Ball so rollen zu lassen, dass er den Leitball anstößt und dem Pfosten somit näher bringt. Die Mannschaft hat das Spiel gewonnen, wenn der Leitball den Pfosten berührt. Wird der Pfosten durch den Schuss eines Spielers umgeworfen, beginnt dieser das nächste Spiel.
Spielen zwei Mannschaften gegeneinander gewinnt die Mannschaft, die die wenigsten Spielstöße benötigt, um den Pfosten zu berühren.

Sioux und Apachen
Die Kinder werden in zwei gleichstarke Indianerstämme aufgeteilt: Die Sioux und die Apachen. Die zwei Stämme legen sich gegenüber an einer mit Kreide oder aufgeklebtem Kreppband markierten Linie auf dem Bauch liegend hin. Die Köpfe zeigen zum gegnerischen Indianerstamm. Das Spiel muss in gleichem Abstand auf beiden Spielfeldseiten eingegrenzt sein (vgl. Spielfeld in einer Turnhalle).
Beim Signalwort des Spielleiters „Sioux“ versuchen die Sioux die Apachen zu fangen, indem sie schnell aufstehen und die Apachen innerhalb ihres Spielfeldes verfolgen. Diese versuchen jedoch wegzulaufen. Erreichen die Apachen das Ende ihres Spielfeldes, können sie nicht mehr gefangen werden. Gefangene Apachen werden zu Sioux und alle Indianer legen sich wieder auf ihrer Seite der Mittellinie hin. Beim Signalwort „Apachen geschieht das Gegenteil, da haben die Apachen die Aufgabe die Sioux zu fangen.
Ende des Spiels ist, wenn eine Mannschaft alle Spieler der gegnerischen Mannschaft gefangen hat. So hat diese Mannschaft gewonnen.

VIEL SPASS BEI EURER INDIANERPARTY !!!

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